Athene Gali­cia­dis

La crotte du diable

20.05.–11.07.10

Die Sujets ihrer Bilder und Objekte träume sie, behaup­tet Athene Gali­cia­dis. Tat­säch­lich lässt sie sich im Ate­lier von Farben, Formen und Mate­ria­lien inspi­rie­ren, aber auch von Ein­drü­cken unter­wegs in gros­sen und klei­nen Orten. Die Künst­le­rin inter­es­siert sich für so unter­schied­li­che Dinge wie Drei­ecke, Vier­ecke, Muster, Mosaike, Gar­ten­zäune, Archi­tek­tur, Puz­zles, Hin­ter­teile und lange Haare, die sie in Objek­ten, Zeich­nun­gen und Gemäl­den aufgreift.

In ihrem Werk ver­bin­det die Künst­le­rin ver­schie­dene Gegen­sätze und Kon­traste. Sie kom­bi­niert lieb­li­che Pas­tell­far­ben und erdige Töne mit reinen, kräf­ti­gen Farben. Klare geo­me­trisch-kon­struk­tive Formen stehen sol­chen gegen­über, die sich zu ver­for­men und orga­nisch zu wuchern schei­nen, stan­dar­di­sierte Fer­tig­bau­ele­mente tref­fen auf frei geformte Körper aus Gips, Zement oder Holz. Mit «La crotte du diable» prä­sen­tiert Athene Gali­cia­dis ihre erste insti­tu­tio­nelle Ein­zel­aus­stel­lung. Für das Kunst­haus Langenthal.

Athene Galiciadis, 2010, Ausstellungsansicht Kunsthaus Langenthal

Impressionen

19.05.10
19:00