One and one make eleven

Zeit­ge­nös­si­sche Kunst aus Indien

23.04.–28.06.15

«One and one make eleven» ver­sam­melt neun Posi­tio­nen aus dem reich­haltigen zeit­ge­nös­si­schen Kunst­schaf­fen in Indien. Im Fokus der Aus­stel­lung stehen Formen des Dia­logs, des Aus­tau­sches und der Kol­la­bo­ra­tion zwi­schen Kunst­schaf­fen­den, ihrem Gegen­stand, mit ande­ren Akteu­ren und dem Publi­kum. Die indi­schen Künst­le­rin­nen und Künst­ler bedie­nen sich dabei aller Medien und nehmen Bezug zu Themen aus ihrem Alltag, zum Leben in der Gross­stadt, den Res­sour­cen­pro­ble­men und ‑ver­schmut­zung ange­sichts der Bevölke­rungsexplosion oder dem tra­dier­ten Geschlech­ter­ver­hält­nis, das nicht mehr ins moderne, gross­städ­ti­sche Leben passt. Die einge­ladenen Künst­le­rin­nen und Künst­ler sind zwi­schen 1964 bis 1989 gebo­ren und leben in Banga­lore, Delhi und Mumbai.

Künst­le­rin­nen und Künstler
Atul Bhalla, Prerna Bish­noi, Cop Shiva, Archana Hande, Reena Kallat, Nan­dita Kumar, Pra­jakta Potnis, Sumak­shi Singh, Surekha

Mit gross­zü­gi­ger Unter­stüt­zung von:
Stif­tung Jaberg Langenthal
pro­hel­ve­tia
Süd­Kul­tur­Fonds
Migros-Kul­tur­pro­zent
Bösi­ger Langenthal
Trade In Ingold
Ursula Wirz Stiftung

Cop Shiva, The Street as Studio, 2013, Fotografie

21.04.15
17:30
22.04.15
19:00
24.04.15
19:00
26.04.15
11:00