21.0 x 29.7 cm

Arbei­ten auf DIN A4 von Beni Bischof, Andrea Bonnet Adam, Vitto­rio Brod­mann, Zora Decherf, Gaia Del Santo, Vidya Gastal­don, Hervé Grau­mann, Samuel Haitz, Max Hari, Tobias Haus­wirth, Esther Hun­zi­ker, Jeanne Jacob, Tobias Kaspar, Selina Lutz, Jean-Luc Manz, !Medi­en­gruppe Bitnik, Wanda Tschill Nay, Rondi Park, Annaïk Lou Pit­te­loud, Sam Por­ritt, Audrey Ramos, Marta Rini­ker-Radich, Hin­rich Sachs, Lionne Saluz, Nicolás Sar­mi­ento, Isa­dora Vogt, Agnès Wyler und Urban Zellweger.

30.08.–15.11.26

DIN A4 ist das welt­weit am meis­ten genutzte Papier­for­mat. Seine Erfolgs­ge­schichte begann vor rund hun­dert Jahren. A4 war als Format für den Geschäfts­brief kon­zi­piert und ist bis heute mit dieser Funk­tion ver­bun­den. Auf A4 flat­tern Rech­nun­gen und Wer­bung ins Haus, werden Ver­träge unter­schrie­ben und For­mu­lare aus­ge­füllt. Es ist der Stan­dard für Foto­ko­pie­rer, und im ver­meint­lich papier­lo­sen Büro des digi­ta­len Zeit­al­ters spuckt der Dru­cker Emails und Prä­sen­ta­ti­ons­no­ti­zen auf A4 aus. Und wer in einem Büro ein Blatt für hand­schrift­li­che Noti­zen sucht, klaubt ein A4 aus der Dru­cker­schub­lade oder dem Alt­pa­pier­be­häl­ter daneben.

Die Aus­stel­lung ver­sam­melt Werke auf DIN A4 von zeit­ge­nös­si­schen Schwei­zer Kunst­schaf­fen­den ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen, die das Format aus der Sphäre des Büros in die der Kunst über­füh­ren. Dabei machen sie Bezüge zur Nor­mie­rung, zum Brief und For­mu­lar oder zum Skiz­zen­haf­ten und Unprä­ten­tiö­sen, aber auch zu künst­le­ri­schen Tra­di­tio­nen von «Arbei­ten auf Papier».

Ergänzt werden die künst­le­ri­schen Arbei­ten von his­to­ri­schem Mate­rial zur Geschichte der Papier­for­mat­nor­mie­rung aus der Biblio­thek für Gestal­tung Basel.

Mit der gross­zü­gi­gen Unter­stüt­zung von:

Ernst und Olga Gubler-Hab­lüt­zel Stiftung

 

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