ist der text der text der ausbleibt

Gio­vanna Belossi, Cate­rina De Nicola, Daniel Kurth und Alan Schmalz.

28.08.–23.11.25

Die Aus­stel­lung ver­sam­melt aktu­elle Arbei­ten von vier Kunst­schaf­fen­den, die ein Inter­esse für Spra­che und Schrift als Mate­rial eint. Schrift und Spra­che kommen dabei meist als Fund­stü­cke vor, die vari­iert und in neue Zusam­men­hänge gesetzt werden. Dabei geht es auch um eine Wie­der­an­eig­nung von Worten, Sätzen und (Schrift-)Bildern, die waren­för­mig gewor­den sind als Brand, Slogan oder Ver­kaufs­ge­spräch. Buch­sta­ben (und damit die Welt) können immer umge­stellt werden. Es ent­steht neuer Text oder nicht-Text, oder der Text bleibt aus. Der Titel zitiert ein visu­el­les Gedicht von Claus Bremer aus den 1960er Jahren, das auf Leer­stel­len und Unsag­ba­res, auf Ver­mit­tel­tes und Unmit­tel­bar­keit ver­weist, so wie es auch die Arbei­ten in der Aus­stel­lung tun.

Mit Gio­vanna Belossi, Cate­rina De Nicola, Daniel Kurth und Alan Schmalz.

Kura­tiert von Raf­fael Dörig, Leiter Kunst­haus Lan­gen­thal und Marius Qui­blier, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter Kunst­haus Langenthal.

Text zur Ausstellung

Pres­se­mit­tei­lung

Mit gross­zü­gi­ger Unter­stüt­zung von:
Kultur jetzt
Fon­da­tion Oertli Stiftung
pro­hel­ve­tia
SWISSLOS
Canton de Vaud
Abtei­lung Kultur Basel-Stadt

Foto: Giovanna Belossi, Le désir de garder est aussi inséparable du désir de détruire, Detail, Karton, Nieten, variable Dimensionen, 2021.

23.08.25
10:00
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26.08.25
17:30
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27.08.25
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05.09.25
09:30
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