Loch statt Linse

Die Camera obscura in der aktuellen Schweizer Kunst

04.09.–09.11.03

Kata­rina Aerni, Markus Bau­mann, Jürg Bern­hardt, Andrea Good, Hans Knuchel,Viktor Kolibàl, Andreas Marti, Heike Müller, Peter Olpe, Nico­las Savary, Kathrin Schulthess, Rudolf Steiner, Cécile Wick, Teres Wydler

Als Phänomen seit Jahrhun­derten bekannt, wird die Camera obscura zunehmend von aktuellen Kun­stschaf­fenden als Medium benutzt. Der gewohn­ten Präzi­sion und Schnel­ligkeit von Fotografie zuwider­laufend entste­hen mit oft langen Belich­tungszeiten Bilder mit einer eigen­tüm­lichen Ausstrahlung. Die heutige Schweizer Kun­st­szene kennt eine ganze Anzahl von Beispie­len, die der alten Tech­nik mit inno­v­a­tiven und aus­ge­feil­ten Konzepten schla­gende und über­raschende Bildlö­sun­gen abgewinnen.

Andrea Good, Ausstellungsansicht Kunsthaus Langenthal, 2003, Bild: Dominique Fouet
03.09.03
07:00 pm

Publication

Loch statt Linse Die Camera obscura in der aktuellen Schweizer Kunst

Kata­rina Aerni, Markus Bau­mann, Jürg Bern­hardt, Andrea Good, Hans Knuchel,Viktor Kolibàl, Andreas Marti, Heike Müller, Peter Olpe, Nico­las Savary, Kathrin Schulthess, Rudolf Steiner/ Conrad Staub, Cécile Wick, Teres Wydler.

Mit Texten von Mar­i­anne Burki, Eva Inversini und Markus Schürpf.

58 pages, German
Kun­sthaus Lan­gen­thal, 2003

CHF 10.– + shipping